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Geheimnisse der Stadt am Rhein entdecken bei der historische Stadtführung Köln

Kölns Hisorie erleben bei einer Stadtführung

Sie wohnen in Köln oder sind nur zu Besuch, und möchten gerne etwas über die bunte Vergangenheit der Stadt erfahren?

Natürlich könnten Sie sich da einfach einen Stadtführer kaufen, doch enthalten die meisten im Handel erhältlichen Stadtführer nur eine begrenzte Menge an Informationen – und sind dabei oft recht trocken geschrieben.

Kölns Hisorie erleben bei einer Stadtführung

Kölns Hisorie erleben bei einer Stadtführung

Alternativ können Sie sich die Stadt von einem erfahrenen und passionierten privaten Stadtführer von historische Stadtführung Köln zeigen lassen.

Unsere geschulten Stadtführer leben und lieben die Stadt am Rhein, und sehen es nicht nur als ihren Job, Stadtführungen durch Köln anzuführen, sondern sehen es als deren Leidenschaft und dies spiegelt sich in der Führung und Liebe zum Detail in der Führung wieder.

Kommen Sie mit uns auf eine Reise durch die Geschichte Kölns, von der Urzeit, über die Zeiten im römischen Reich, dem dunklen Zeitalter des Mittelalters, bis hin zu den Zeiten des deutschen Kaiserreichs.

Begleiten Sie die beste historische Stadtführung Köln durch die Zeiten des ersten und zweiten Weltkriegs, und sehen sie verborgene Überreste der Zeiten des Nationalsozialismus, und sehen Sie selbst, wie aus einer völlig zerstörten Stadt in Nachkriegszeiten die kulturreiche und tolerante Stadt Köln geworden ist.

Eine Stadtführung Köln zeigt Ihnen weitaus mehr als nur Kölsch und Karneval

Als Kölner wissen Sie natürlich, dass Köln mehr zu bieten hat als Kölsch und Karneval, wofür die Stadt internationalen Ruhm ergattert hat, doch als Tourist ist Ihnen das vielleicht noch gar nicht so sehr bewusst!

Wir zeigen Ihnen, ob gebürtiger Kölner oder Tourist die Ecken von Köln die man im Normalfall so nicht kennt und begleiten Sie durch die Überreste alter Kulturen und Reiche.

Sie werden überrascht sein, wieviel die Stadt zu bieten hat, und Sie werden mit Ihrem neuen Wissen dank historische Stadtführung Köln Ihre Freunde und Familie beeindrucken können.

Vieles was wir Ihnen erzählen, gibt es so nicht in Geschichtsbüchern zu lesen, also ergreifen Sie die einmalige Gelegenheit, die Stadt mit neuen Augen und Händen, mit allen sieben Sinnen zu erleben und zu spüren.

Buchen Sie Ihre Privat- oder Gruppenführung durch Köln einfach online über unsere Webseite, oder rufen Sie uns an, und wir können auch kurzfristig eine Führung für Sie organisieren.

Herrschaftsinstrumente der Nationalsozialisten – Teil 2: Die Landesebene

Vorwort zum Thema

In unserer Reihe “Herrschaftsinstrumente der Nationalsozialisten” setzen wir uns mit den unterschiedlichen Instrumenten auseinander, die die Nationalsozialisten benutzt haben um Ihre Macht auszuüben und die Macht zu erhalten.

Da auch die Geschichte unseres Landes einen großen Teil unserer heutigen Identiät ausmacht und wir der Meinung sind, dass diese Thematik unter anderem zur Allgemeinbildung gehört, versuchen wir gerade jungen Menschen einen Einblick in unsere Historie zu ermöglichen. Wenn Ihr den ersten Teil verpasst habt, findet Ihr den Beitrag unter folgendem Link:

Zum Thema – Teil 2: Die Landesebene

Auch auf der Landesebene wurde von der nationalsozialistischen Regierung der Prozess der Gleichschaltung angewandt. Die Gleichschaltung umfasst eine Vereinheitlichung des gesamten gesellschaftlichen, politischen und sozialen Lebens. Sinn der Gleichschaltung war es politische Gegner auszuschalten und den entstanden Pluralismus in der Weimarer Republik zu beseitigen.

Eine Rouine der Vergangenheit - Eine Vielzahl von Bunkern existieren noch heute

Eine Rouine der Vergangenheit – Eine Vielzahl von Bunkern existieren noch heute

Die Aktivitäten des Volkes sollten in großen Organisationen zusammengefasst werden und der nationalsozialistischen Ideologie entsprechen.

Am 31.03.1933 und am 07.04.1933 wurden Gleichschaltungsgesetze verabschiedet, die den Ländern ersten die Souveränität raubten und die Entsendung von Reichstathaltern beschlossen. Vor diesen Gesetzen waren die Landtage für die Landesgesetzgebung verantwortlich, dies wurde nun aufgehoben und der Reichsregierung, also Adolf Hitler übertragen.

Die Landtage wurden am 30.01.1934 mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs komplett aufgelöst und alle politischen/sozialen Entscheidungen wurden nun von der Reichsregierung getroffen. Außerdem führte die Entsendung von Reichstathaltern zur einer Überwachung der Reichsgauen (staatliche Verwaltungsbezirke). Die Reichstathalter hatten folgende Befugnisse:

  • Ernennung und Entlassung der wichtigsten Staatsbeamten und Richter
  • Auflösung und Anordnung der Neuwahl des Landtags
  • Ernennung und Entlassung des Vorsitzenden der Landesregierung
  • das Begnadigungsrecht
  • Ausfertigung und Verkündung der Landesgesetze

Die Reichstathalter hatten primär die Aufgabe für die Beobachtung und Einhaltung, die vom Führer aufgestellten Richtlinien der Politik, zu sorgen. Somit hatte Adolf Hitler in jedem Land eine Art „Wachhund“, der dafür sorgte das alles dem nationalistischen Ideologie entsprach und falls jemand negativ auffiel direkt jemanden vor Ort, der sich mit der Angelegenheit auseinandersetzen konnte. Dies trug zur totalen Überwachung der Bürger bei.

Die Gleichschaltung war 1934 weit fortgeschritten, die NSDAP übernahm weitreichend die Verbände und Organisationsstrukturen. Die gezwungene Anpassung durch administrative Maßnahmen, sowie brutalen Straßenterror führte dazu das das Hakenkreuz, in den Straßen und aus dem Leben der Menschen nicht mehr wegzudenken war.

1934 gab es kaum noch einen Verein, der kein Hakenkreuz im Wappen trug, außerdem wurde die Uniformierung, sowie der Einfluss auf die Jugend in Form der Hitler- Jugend stark vorangetrieben. Die Nationalsozialisten hatten nun fast die gesamte Kontrolle über den politischen, sozialen, sowie gesellschaftlichen Bereich. Zur Gleichschaltung gehörte selbstverständlich auch die Presse, Film und der Rundfunk, die als effektive Instrumente der Beeinflussung der Menschen eingesetzt wurden.

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Herrschaftsinstrumente der Nationalsozialisten – Teil 1: Die Parteiebene

Vorwort zum Thema

Das nationalsozialistische Herrschaftssystem beanspruchte und kontrollierte den gesamten Menschen. Dies galt für alle Bereiche, egal ob beruflich oder privat, auch das Alter spielte keine Rolle. Die Nationalsozialisten versuchen die gesamte Bevölkerung zu überwachen. Wer sich den Zwängen und Vorschriften des NS- Regimes nicht beugte, wurde als Feind angesehen.

Es gab keinen Zwischenraum, entweder man gehörte dazu oder man war dagegen und musste mit erheblichen Konsequenzen rechnen, die meistens mit vielen Qualen, Terror und dem Tod verbunden waren. Folgend gehe ich auf die einzelnen Instrumente des Herrschaftssystems ein. Am 30. Januar 1933 wurde Hitler von Paul von Hindenburg als Reichskanzler vereidigt.

Von diesem Tag an, der auch als Machtergreifung Hitlers oder von Historikern als Machtübergabe oder Machtübertragung an Hitler bezeichnet wird, fingen die Nationalsozialisten an die gesamte politische und soziale Struktur in Deutschland zu verändern. Auch die Ideologie, Einstellung und das Moralverständnis der Bürger sollte nicht so bleiben wie es war.

Teil 1 der Reihe: Die Parteiebene

Vor der Machtübertragung an Hitler, war Deutschland eine parlamentarische Demokratie (Weimarer Republik), das heißt verschiedenste Interessengruppen konnten sich mit der Bildung einer Partei ein Mitbestimmungsrecht bei politischen Entscheidungen verschaffen, indem Sie gewählt wurden.

Auch wenn dies durch den Paragraphen 25 und 48 der Weimarer Verfassung stark eingeschränkt war. Prinzipiell wurde jede Einstellung toleriert und es herrschte Meinungsfreiheit. Dies sollte sich nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler schlagartig ändern.

Der Schatten der Nationalsozialisten ist noch heute präsent

Der Schatten der Nationalsozialisten ist noch heute präsent, Ort: Gedenkstätte Dachau

Am 04.02.1933, wenige Tage nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler, wurde die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz des Deutschen Volkes verabschiedet. Diese Verordnung erteilte dem Reichskanzler Adolf Hitler und dem NSDAP angehörigen Reichsinnenminister Wilhelm Frick weitreichende Vollmachten und schränkte die Versammlungs- und Pressefreiheit weitestgehend ein. Die Propaganda konnte nun in voller Breite Ihre Wirkung zeigen.

23 März 1933- An diesem Tag wurde das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich verabschiedet, auch bekannt als Ermächtigungsgesetz. Dieses Gesetz ermöglichte der Regierung unter Reichskanzler Adolf Hitler, ohne Zustimmung von Reichstag und Reichsrat und ohne Gegenzeichnung des Reichspräsidenten, Gesetze zu verabschieden.

Somit konnte Adolf Hitler die gesamte Verfassung nach belieben ändern. Das Ende der Demokratie war besiegelt und eine Diktatur nach dem Führerprinzip war geboren. Ziel des Gesetztes war den Schein der Legalität zu bewahren und das Parlament auszuschalten.

Das Ermächtigungsgesetz ermöglichte der nationalsozialistischen Regierung am 01.12.1933 ein weiteres einschlägiges Gesetz zu verabschieden, dass Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat. Dieses Gesetz verbot alle Parteien, bis auf die NSDAP.

Die NSDAP wurde zur Volkspartei erklärt und politische Gegner konnten verfolgt, eingesperrt und ermordet werden und das alles legal. Das Parlament war nun komplett ausgeschaltet, es gab nur noch eine Partei und eine politische Richtung. Diese Vorgehensweise war ein Teil der Gleichschaltung unter Adolf Hitler.

Wir hoffen der erste Teil unseres Beitrags zur Allgemeinbildung und Geschichte von Deutschland war informativ und hat euch gefallen. Weitere Themen findet Ihr unter http://foto-seminare.net oder eine kleine Auswahl  unserer Themen folgt nachfolgend:

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In dieser Woche wird der zweite Teil folgen, der sich mit dem Teilgebiet befasst welche Herrschaftsinstrumente hatten die Nationalsozialisten auf Landesebene? Schaut erneut vorbei!